IKEA
Über fünf Jahre Partnerschaft. Bestandsdaten sind im Umbauprozess verankert.
Erfolgsgeschichte lesenWir erfassen Bestandsgebäude im laufenden Betrieb. 37.000 m² an einem Tag, georeferenziert und geprüft. Was am Abend im Modell liegt, hätte klassisch aufgemessen mehrere Wochen gedauert.

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Wir gehen den Standort vorab ab und legen die Zeitfenster mit Ihrem Betrieb fest. In Produktion und Logistik scannen wir häufig in Schichtpausen oder nachts.
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Vor dem Scan setzen wir das Passpunktnetz mit dem Tachymeter. Damit liegt die Punktwolke lagerichtig im Landeskoordinatensystem und passt später zu jedem weiteren Bauabschnitt.
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Große Flächen laufen mit Mobile Mapping in einem Durchgang. Anlagentechnik, enge Schächte und Bereiche mit hoher Genauigkeitsanforderung scannen wir terrestrisch. Außenhüllen und Dächer kommen per Drohne.
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Wir registrieren, filtern und prüfen gegen die Passpunkte. Jede Abweichung ist dokumentiert. Erst danach geht die Punktwolke raus.
Terrestrische Laserscanner für maximale Genauigkeit, Mobile-Mapping-Systeme für große Flächen, Drohnen für Außenhüllen, Tachymeter für die Georeferenzierung. Wir wählen das Gerät nach Aufgabe, nicht nach Gewohnheit. Erreichbare Genauigkeit im Innenraum: 2 mm terrestrisch, 5 mm mit Mobile Mapping.
37.000 m² an einem Tag. Das sind fünf IKEA-Häuser. Die Regale bleiben stehen, die Kassen laufen weiter.
Eine Punktwolke ist eine Momentaufnahme. Erst die Struktur macht sie zur Entscheidungsgrundlage.
Ein Verfahren, das aus Aufnahmen eine fotorealistische, frei begehbare Darstellung rechnet. Für Abstimmungen mit Menschen, die keine Punktwolke lesen, ist das die verständlichste Ansicht.

Erzählen Sie uns, woran Sie gerade arbeiten. Wir zeigen Ihnen, wie eine verlässliche digitale Grundlage für Ihren Standort aussieht.