Umstellen im Modell. Nicht in der Halle.

Eine neue Anlage, ein anderes Regalkonzept, ein geänderter Materialfluss: Jede Umstellung in einer Produktions- oder Lagerhalle ist teuer, wenn sie nicht passt. qapture erfasst die Halle so, wie sie heute steht, und macht daraus die Grundlage, auf der geplant wird.

Der Hallenplan ist von 2009. Umgebaut wurde seither dreimal.

Layoutplanung in Produktion und Logistik scheitert selten am Konzept, sondern an der Grundlage: Der vorhandene Hallenplan zeigt einen Stand von vor mehreren Umbauten, Stützen stehen anders, Höhen stimmen nicht, Medienleitungen fehlen ganz.

Wer darauf plant, merkt beim Aufstellen, dass die Anlage nicht passt — und verschiebt Termine, statt Material.

Die Halle erfassen, dann das Layout planen.

Der Use Case setzt an den ersten beiden Stufen des qapture-Wegs an: Erfassen und Strukturieren. 3D-Laserscanning nimmt die Halle mit Stützen, Höhen, Toren und Medienleitungen millimetergenau auf, daraus entsteht ein Modell, in dem sich Anlagen, Regale und Wege maßstabsgetreu anordnen lassen.

Zur Branche Logistik

Wofür das Hallenmodell verwendet wird.

  • Geplante Förderanlagen und Regale, blau hervorgehoben im gescannten Modell der Halle

    Hallenplanung

    Neue Anlagen, Regale und Wege werden im maßstabsgetreuen Modell der Halle platziert, bevor etwas bewegt wird.

  • Simulation von Material- und Personenwegen im digitalen Hallenlayout

    Workflow-Simulation

    Material- und Personenwege lassen sich im Modell durchspielen und vergleichen, statt sie im laufenden Betrieb auszuprobieren.

  • Anlagen und Medienleitungen im digitalen Gebäudemodell einer Produktionshalle

    Facility Management

    Anlagen, Medienleitungen und Flächen liegen dort im Modell, wo sie tatsächlich sind — als Grundlage für Wartung und Instandhaltung.

  • In der Punktwolke automatisch erkannte Regale und Maschinen einer Lagerhalle

    Objekterkennung

    Regale, Maschinen und Ladungsträger werden in der Punktwolke erkannt und als Objekte übernommen, statt einzeln modelliert zu werden.

  • Prüfung von Fluchtwegen und Sicherheitsabständen im digitalen Hallenmodell

    Arbeitssicherheit

    Fluchtwege, Durchfahrtshöhen und Sicherheitsabstände lassen sich am Modell prüfen — vor der Begehung, nicht danach.

Was das bringt.

  • Varianten vergleichen, bevor gebaut wird

    Mehrere Layouts entstehen im Modell und lassen sich nebeneinander bewerten, ohne dass eine Maschine bewegt wird.

  • Kollisionen fallen vorher auf

    Durchfahrtshöhen, Stützenraster und Medienleitungen sind im Modell enthalten — Konflikte zeigen sich in der Planung, nicht beim Aufstellen.

  • Eine Grundlage, die bleibt

    Dasselbe Modell trägt später Facility Management und Instandhaltung weiter, statt nach der Umstellung zu veralten.

Urban Outfitters.

Wir haben einen vollständigen Building Digital Twin der Distributionszentren von Urban Outfitters erstellt. Er gibt den Teams die Präzision, um Erweiterungen mit Zuversicht zu planen. Heute ist der Zwilling ein dauerhaftes operatives Asset, das über unsere Plattform täglich für Logistikanalysen und die laufende Planung genutzt wird.

Planen Sie eine Umstellung in Halle oder Lager?