
Baufortschritt belegen. Nicht beschreiben.
Wer den Bau kontrollieren will, braucht mehr als ein Baustellenfoto und ein Protokoll. qapture erfasst den Ist-Zustand in regelmäßigen Abständen und stellt ihn neben das Planungsmodell — sichtbar für alle Beteiligten, in derselben Geometrie.
Das Protokoll sagt fertig. Die Wand sagt etwas anderes.
Baufortschritt wird bis heute überwiegend beschrieben: ein Foto, ein Satz im Protokoll, eine Prozentangabe. Wird später gestritten, ob ein Gewerk zum Stichtag tatsächlich fertig war, steht Aussage gegen Aussage.
Dasselbe gilt für die Ausführung. Eine Abweichung von wenigen Zentimetern fällt oft erst auf, wenn das nächste Gewerk davorsteht — und dann kostet sie.
Erfassen in Intervallen, vergleichen im Modell.
Der Use Case setzt auf den Stufen Erfassen und Strukturieren auf, nur wiederholt: Die Baustelle wird in festen Abständen gescannt, jede Erfassung wird zur Punktwolke und lässt sich gegen das Planungsmodell und gegen den vorherigen Stand legen. Was abweicht, ist sichtbar, bevor es verbaut ist.
Was das bringt.
Abweichungen früh sichtbar
Soll und Ist liegen in derselben Geometrie übereinander. Was nicht passt, fällt auf, solange es noch zugänglich ist.
Ein belastbarer Nachweis
Jeder Stichtag ist als Erfassung dokumentiert — nachvollziehbar für Bauherr, Planer und ausführende Firmen.
Weniger Vor-Ort-Termine
Der Baufortschritt lässt sich am Modell prüfen, statt für jede Frage anzureisen.
Was der Vergleich sichtbar macht.
Acht Befunde aus der baubegleitenden Erfassung am Herzzentrum Bonn. Jedes Bild zeigt links den erfassten Ist-Zustand und rechts, was der Vergleich gegen das Planungsmodell daraus gemacht hat.









Universitätsklinikum Bonn.
Das Herzzentrum am Universitätsklinikum Bonn, 25.000 m² bei 250 Mio. Euro Bauvolumen, baubegleitend erfasst. Der Vergleich von Scan gegen Planungsmodell hat über 10.000 Abweichungen und Befunde dokumentiert, die Zahl der physischen Baustellenbesuche ist um 50 % gesunken.