
Ein Standard, über das gesamte Portfolio.
Jedes Objekt im Portfolio wurde anders dokumentiert, in unterschiedlicher Qualität, zu unterschiedlichen Zeitpunkten. qapture bringt alle Objekte auf einen gemeinsamen Datenstandard und macht Portfolios damit vergleichbar.
Zwanzig Objekte, zwanzig Datenqualitäten.
Ein Portfolio wächst über Jahre, durch Zukäufe, unterschiedliche Baujahre, wechselnde Dienstleister. Jedes Objekt hat einen eigenen Dokumentationsstand, manche gut, manche kaum vorhanden.
Eine Investitionsentscheidung, die auf dieser Datenlage beruht, vergleicht Äpfel mit Birnen. qapture erfasst jedes Objekt nach demselben Standard und macht das Portfolio erstmals wirklich vergleichbar.
Ein Standard, viele Objekte.
Auf dem qapture-Weg umfasst dieser Use Case zwei Stufen: Erfassen und Strukturieren. Der Unterschied ist der Maßstab, angewendet auf ein ganzes Portfolio statt auf ein einzelnes Gebäude. Jedes Objekt wird nach derselben Methodik aufgenommen und modelliert, die Ergebnisse sind direkt gegenüberstellbar.
Was das bringt.
Vergleichbare Kennzahlen
Flächen, Zustand und Bauteile sind über das gesamte Portfolio nach derselben Methodik erfasst.
Belastbare Investitionsentscheidungen
Ankaufsprüfung und Portfoliobewertung beruhen auf einer geprüften Datenbasis statt auf Schätzungen einzelner Objekte.
ESG-Nachweise über das Portfolio
Eine einheitliche Datenbasis lässt sich direkt für Nachhaltigkeitsberichte über mehrere Objekte hinweg nutzen.

Energie AG.
Ein Immobilienportfolio mit unterschiedlichen Objekttypen und Baujahren. qapture liefert die einheitliche Datenbasis für Bewertung und laufende Verwaltung.