Größtes deutsches Luftfahrtunternehmen
350.000 m² erfasste Fläche, 22 Gebäude, sechs realisierte BIM-Modelle.
Erfolgsgeschichte lesenSpatial Intelligence bezeichnet die aktive Nutzung strukturierter Gebäudedaten durch KI-Modelle. Sie setzt genau dort auf, wo qapture ohnehin arbeitet.
Der Assistent von qapture für Facility Manager: eine Frage im Chat, eine Antwort aus der Datenbasis des Standorts — und der Weg dorthin gleich mit.
qentin im Einsatz in einer Filiale. Mit Ton.
Die meisten Anbieter liefern Punktwolken. Eine Punktwolke ist eine Momentaufnahme, keine Datenbasis. KI-Modelle brauchen Struktur: georeferenziert, klassifiziert, interoperabel.
qapture baut diese Struktur von der ersten Erfassung an auf. Deshalb steht am Ende keine Integrationsaufgabe, sondern eine nutzbare Grundlage.
Turn buildings into data.

Feuerlöscher, Fluchtwegschilder und Steckdosen werden automatisch in 360°-Aufnahmen erkannt und im 3D-Viewer verortet.
Compliance-Audits laufen ohne manuelles Zählen.

Beschriftungen, Schilder und Anlagenkennzeichnungen werden standortweit ausgelesen.
Jede Anlagen-ID ist per Suche auffindbar, ohne Begehung.

Ein Chat-Assistent beantwortet Fragen direkt. „Wie viele Feuerlöscher auf Ebene 3?“
Gebäudewissen steht dem Betrieb self-service zur Verfügung.

As-built BIM-Modelle entstehen automatisiert aus der Punktwolke, abgesichert durch Experten-QA.
Das senkt Kosten und Durchlaufzeit erheblich.

Laufend aktualisierte Gebäudekennzahlen: Flächen nach DIN 277, Anlagenbestand, Compliance-Status.
Kein statisches Lieferergebnis mehr.

Bewegungsdaten von AGVs oder Reinigungsrobotern zeigen Veränderungen und markieren Zonen, die einen neuen Scan brauchen.
Re-Scans laufen bedarfsgesteuert.
Diese Datenbasis existiert bereits und trägt jede Spatial-Intelligence-Funktion, ohne neue Erfassung.
Das ist die Stärke einer AI-ready Grundlage: Der Aufwand entsteht einmal, der Nutzen wächst weiter.
Jede Erfassung, die qapture heute durchführt, ist für diese Funktionen vorbereitet. Georeferenziert, klassifiziert, interoperabel. Wenn Sie eine dieser Funktionen in zwei Jahren brauchen, ist die Grundlage schon da.

Spatial Intelligence ist die Stufe, die auf einem konsequent aufgebauten Digital Twin folgt. Die Funktionen bauen auf Ihrer Datenbasis auf. Welche davon bei Ihnen laufen, prüfen wir gemeinsam mit Ihnen.
Drei Eigenschaften. Georeferenziert, damit jedes Objekt eine Position im Raum hat. Klassifiziert, damit ein Modell weiß, was ein Bauteil ist. Interoperabel, damit die Daten ohne Konvertierung in andere Systeme gehen. Eine rohe Punktwolke erfüllt keine davon.
Nein, wenn die Erfassung von qapture stammt. Die Funktionen setzen auf der bestehenden Datenbasis auf. Beim größten deutschen Luftfahrtunternehmen laufen sie auf Daten, die über Jahre entstanden sind.
Wir sehen uns an, welche Daten Sie heute haben, und sagen Ihnen, welche Funktionen darauf laufen können.