Größtes deutsches Luftfahrtunternehmen
350.000 m² erfasste Fläche, 22 Gebäude, sechs realisierte BIM-Modelle.
Erfolgsgeschichte lesenWir wandeln Punktwolken in strukturierte BIM-Modelle um, die im Planungs- und Betriebsalltag halten. Nach definierter Informationsbedarfstiefe, in Ihrem Format.

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Wir definieren gemeinsam die Informationsbedarfstiefe. Nicht jedes Bauteil braucht LOIN 400. Das spart Zeit und Budget.
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Laserscanning und Mobile Mapping, abgestimmt auf Gebäudetyp und Betriebszeiten.
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Die Punktwolke liegt lagerichtig im Landeskoordinatensystem.
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Bauteile werden nach der vereinbarten Struktur aufgebaut, nicht nach Bauchgefühl. Jede Bauteilgruppe trägt die Eigenschaften, die im Betrieb gebraucht werden.
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Modellprüfung gegen die Punktwolke, dokumentiert. Sie bekommen den Prüfbericht mit dem Modell.
Wir modellieren in Revit und Archicad und liefern IFC 2x3 und IFC 4. Namenskonventionen nach ÖNORM A 6241 oder Ihrem Hausstandard. Die Modellprüfung läuft regelbasiert gegen die Punktwolke und gegen Ihre AIA, nicht nach Sichtprobe.
Beim größten deutschen Luftfahrtunternehmen entstanden aus 350.000 m² erfasster Fläche sechs BIM-Modelle über 22 Gebäude hinweg.
Die Vorlage, mit der Sie Ihre BIM-Anforderungen sauber definieren, bevor die erste Anfrage rausgeht.
Ein Bestandsmodell entfaltet seinen Wert im Betrieb. Wie der Digital Twin danach täglich genutzt wird.
Die LOIN folgt dem Use Case. Für Flächenmanagement reicht LOIN 200. Für Umbauplanung brauchen Sie LOIN 300 mit Schichtaufbau. LOIN 400 zahlt sich nur dort aus, wo aus dem Modell gefertigt oder montiert wird.
Das Modell erbt die Genauigkeit der Erfassung und die Toleranz der Modellierungsregel. Üblich sind 10 bis 20 mm auf Bauteilachsen. Der Prüfbericht weist die Abweichung gegen die Punktwolke je Bauteilgruppe aus.

Erzählen Sie uns, woran Sie gerade arbeiten. Wir zeigen Ihnen, wie eine verlässliche digitale Grundlage für Ihren Standort aussieht.