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Vollständiger Building Digital Twin der Distributionszentren.
Ein Verteilzentrum verändert sich schneller, als die Dokumentation nachkommt. Wir erfassen den Bestand exakt so, wie er heute steht. Über mehrere Ebenen und Fördertechnik hinweg.

Ein Verteilzentrum verändert sich schneller, als die Dokumentation nachkommt. Neue Fördertechnik, versetzte Regalzeilen, nachgerüstete Sprinkler. Wenn die Erweiterung geplant wird, liegt ein Plan auf dem Tisch, den seit dem letzten Umbau niemand aktualisiert hat.
Das kostet an drei Stellen. Bei der Planung, weil Annahmen geprüft werden müssen. Beim Bau, weil Kollisionen erst vor Ort auffallen. Im Betrieb, weil jede Frage zur Halle eine Begehung auslöst.
Erfassung im laufenden Betrieb, auch über mehrere Ebenen und Fördertechnik hinweg. Staplerverkehr und Kommissionierung laufen weiter.
Freiräume, Höhen, Stützenraster und Anschlusspunkte, geprüft statt geschätzt. Wer ein AKL oder ein Shuttle plant, braucht Millimeter, keine Rundungen.
Ein Datenmodell für alle Hallen im Netz. Kapazitäten und Flächen sind zwischen Standorten vergleichbar, weil sie gleich erhoben sind.
Der Standort ist aus dem Browser begehbar, von jedem Standort aus. Integratoren und Fachplaner sehen dieselbe Grundlage wie der Betrieb.
Eine neue Anlage, ein anderes Regalkonzept, ein geänderter Materialfluss: Jede Umstellung ist teuer, wenn sie nicht passt. Aus der Erfassung der Halle entsteht ein maßstabsgetreues Modell, in dem Anlagen, Regale und Wege angeordnet werden, bevor etwas bewegt wird.

Neue Anlagen, Regale und Wege werden im maßstabsgetreuen Modell der Halle platziert, bevor etwas bewegt wird.

Material- und Personenwege lassen sich im Modell durchspielen und vergleichen, statt sie im laufenden Betrieb auszuprobieren.

Anlagen, Medienleitungen und Flächen liegen dort im Modell, wo sie tatsächlich sind — als Grundlage für Wartung und Instandhaltung.

Regale, Maschinen und Ladungsträger werden in der Punktwolke erkannt und als Objekte übernommen, statt einzeln modelliert zu werden.

Fluchtwege, Durchfahrtshöhen und Sicherheitsabstände lassen sich am Modell prüfen — vor der Begehung, nicht danach.
37.000 m²
an einem Tag. Ein durchschnittliches Verteilzentrum liegt in wenigen Tagen vollständig vor, ohne Unterbrechung des Betriebs.

Bewegungsdaten von AGVs und Reinigungsrobotern zeigen, wo sich die Halle verändert hat. Zonen mit Abweichung werden markiert und gezielt neu gescannt. Re-Scans laufen bedarfsgesteuert statt nach Kalender.
Dazu ein laufend aktualisiertes Facility-Manager-Dashboard: Flächen nach DIN 277, Anlagenbestand, Compliance-Status.

Vollständiger Building Digital Twin der Distributionszentren.
01
Wir erfassen den komplexesten Standort zuerst. Wenn das Verfahren dort trägt, trägt es überall.
02
Standorte mit anstehender Erweiterung oder Automatisierung kommen zuerst. Dort zahlt die Erfassung sich innerhalb des ersten Projekts.
03
Nach jedem Umbau aktualisieren wir die betroffene Zone. Der Rest der Halle bleibt unangetastet und günstig.
Mobile Mapping läuft im Gehtempo auf den regulären Wegen. Wir stimmen die Route mit der Schichtleitung ab und bleiben aus den Kommissionierzonen zur Spitzenzeit heraus.
Ja, in der Tiefe, die Ihr Use Case braucht. Für Kollisionsprüfung reicht die Hüllgeometrie. Für Instandhaltung modellieren wir Antriebe und Zugänge als eigene Bauteile mit Anlagenkennzeichnung.
Ja. Wir liefern die Punktwolke in E57 und RCP und das Modell in IFC. Damit arbeitet jeder Integrator in seiner eigenen Umgebung weiter.
Erzählen Sie uns, woran Sie gerade arbeiten. Wir zeigen Ihnen, wie eine verlässliche digitale Grundlage für Ihren Standort aussieht.