Digital Twins für Portfolios. Vergleichbar über alle Objekte.

Portfolios brauchen Vergleichbarkeit. Ein einheitlicher digitaler Bestand über alle Objekte hinweg macht Investitionsentscheidungen belastbar und ESG-Nachweise prüfbar.

Ein Portfolio mit 60 Objekten hat 60 Datenstände. Ein Haus liegt als BIM-Modell vor, dreißig als PDF-Plan, der Rest als Aktenordner.

Bei jeder Bewertung beginnt die Recherche neu. Flächen stammen aus unterschiedlichen Normen, Baujahre aus unterschiedlichen Quellen, Zustandsangaben aus unterschiedlichen Jahren.

Für ESG-Nachweise reicht das nicht mehr. Wer eine Sanierungsquote belegen muss, braucht eine Grundlage, die prüfbar ist.

Was qapture liefert.

  • Einheitlicher Bestand über das Portfolio

    Jedes Objekt wird gleich erfasst und gleich strukturiert. Erst dann sind Kennzahlen zwischen Objekten vergleichbar.

  • Prüfbare Flächen

    Flächenbilanz nach DIN 277 und ÖNORM B 1800, abgeleitet aus dem Modell und rücknachweisbar gegen die Punktwolke. Jede Zahl hat eine Quelle.

  • Grundlage für ESG-Nachweise

    Hüllflächen, Fensterflächen, Bauteilaufbauten und Anlagenbestand liegen als Daten vor. Damit lässt sich der Sanierungsbedarf rechnen statt schätzen.

  • Due Diligence in Tagen

    Beim Ankauf ersetzt ein Erfassungstag mehrere Begehungen. Der Zustand ist dokumentiert, bevor die Frist läuft.

DIN 277

Flächenbilanz je Objekt, aus dem Modell abgeleitet und gegen die Punktwolke prüfbar.

Most buildings are managed on assumptions.

Yours doesn’t have to be.

Spatial Intelligence im Portfolio

Auswertung über den Grundriss eines Bestandsgebaeudes

Das Facility-Manager-Dashboard führt die Kennzahlen aller Objekte zusammen: Flächen nach DIN 277, Anlagenbestand, Compliance-Status. Laufend aktualisiert statt einmal geliefert.

Auf derselben Datenbasis setzt Asset Lifecycle Intelligence auf. Wer eine AI-ready Grundlage hat, kann Portfolio-Fragen beantworten, ohne 60 Objekte einzeln zu befragen.

Wir diskutieren keine Maße mehr. Wir diskutieren die Planung.
Wiesinger Energie AG Oberösterreich

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Halten die Flächen einer Prüfung stand?

Ja. Jede Fläche ist aus dem Modell abgeleitet, und das Modell ist gegen die georeferenzierte Punktwolke geprüft. Der Prüfbericht liegt der Flächenbilanz bei.

Funktioniert das auch bei denkmalgeschützten Objekten?

Ja. Denkmalgeschützte und schwer zugängliche Bereiche erfassen wir berührungslos: Laserscanning arbeitet ohne Eingriff in die Substanz.

Wie schnell liegt ein Objekt vor?

Ein Bürogebäude mit 8.000 m² ist in einem bis zwei Tagen erfasst. Punktwolke und Panoramen liegen nach etwa einer Woche im Viewer, das BIM-Modell nach drei bis fünf Wochen.

Die meisten Gebäude laufen auf veralteten Daten. Ihre müssen das nicht.

Erzählen Sie uns, woran Sie gerade arbeiten. Wir zeigen Ihnen, wie eine verlässliche digitale Grundlage für Ihren Standort aussieht.